träume
heute nacht hatte ich den schlimmsten alptraum meines lebens, wie ich ihn mir nicht schlimmer hätte ausmalen können. detailreich, sehr intensiv und sehr echt und in seiner bedrohung sehr real. als ich endlich aufwachte drehte sich alles um mich und ich hatte minutenlang das gefühl, ich bekomme kaum noch luft.
offenbar fängt mein unterbewusstsein nun doch langsam an, die geschehnisse von ende november/anfang dezember zu verarbeiten und ich weiss nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. darüber reden wäre sicher ein anfang, aber ich weiss ebenfalls nicht so recht, wie und mit wem. gegen alle erwartungen konnte ich danach recht schnell wieder einschlafen und hatte keine weiteren träume. heute fühle ich mich wie gerädert und krank und habe dem liebsten beim morgendlichen abschied noch eindringlicher einen schönen tag gewünscht und gebeten, er solle auf sich achtgeben.
offenbar fängt mein unterbewusstsein nun doch langsam an, die geschehnisse von ende november/anfang dezember zu verarbeiten und ich weiss nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. darüber reden wäre sicher ein anfang, aber ich weiss ebenfalls nicht so recht, wie und mit wem. gegen alle erwartungen konnte ich danach recht schnell wieder einschlafen und hatte keine weiteren träume. heute fühle ich mich wie gerädert und krank und habe dem liebsten beim morgendlichen abschied noch eindringlicher einen schönen tag gewünscht und gebeten, er solle auf sich achtgeben.
